Parasol- oder Schirmpilz

Exif_JPEG_PICTUREIch finde, dass diese beiden Pilze, die sich bei uns im Garten unter Tannenbäumen fanden, Prachtexemplare sind. Es handelt sich hierbei um Schirm- bzw. Parasolpilze. Sie sind verwandt mit den Champignons. Da ich leider kein Pilzkenner bin, möchte ich mich hier nicht äußern, inwiefern man diese Pilze essen kann oder nicht. Man möge es mir nachsehen.
Beim Recherchieren habe ich etwas gelernt, was ich bisher nicht wusste. Pilze gehören weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren. Sie bilden ein eigenes Reich. Wenn überhaupt, sind sie eher mit Tieren verwandt, denn sie ernähren sich genau wie sie von organischen Nährstoffen ihrer Umgebung.

Pilze halten aber auch noch andere Rekorde. Der weltweit größte Pilz ist ein Hallimasch. Fachleute schätzen sein Gewicht auf ca. 600 Tonnen, seine Ausdehnung erstreckt sich über rund 900 Hektar. Dieses Riesenexemplar befindet sich Oregon. Unfassbar! Es gibt aber noch viele andere Rekorde dieser uralten „Fossilien“. www.animaatjes.de Pilze
Abschließend möchte ich nur noch erwähnen, dass man heute etwa 100.000 Pilzarten kennt. Fachleute meinen aber, dass es bis zu 5 Mio. Sorten sein können.

Na dann, guten Appetit oder auch nicht….. 🙂

Das animierte gif findet man hier: www.animaatjes.de

 

Warum schmecken manche Kürbisse bitter?

Das haben sich vielleicht schon viele Gartenfreunde gefragt und wissen nicht, was sie falsch machen.
Dieses Geheimnis ist schnell gelüftet.

Wichtig ist, dass man von den essbaren Früchten keine Samen nimmt, um sie im nächsten Frühjahr auszusäen. Das liegt daran, dass sich Kürbisse untereinander kreuzen und dann die unerwünchten Eigenschaften von Zierkürbissen hervortreten können. Diese sind teilweise bitter und können sogar giftig sein. Kluge Gartenbesitzer probieren vor dem Zubereiten Kürbisse und auch Zucchini. Sind sie bitter, sollte man von einem Verzehr absehen.

Kürbis 600 mit Augen

Nur ein Kürbis ist ein Kopf ohne Sorgen.
Sagt ein Italienisches Sprichwort

Sonnenblumen – Blütenkranz

2005-10-03 Christels Kranz für Manuel

Dieser Kranz aus Sonnenblumen und einigen anderen Herbstblühern ist eine Augenweide. Er ist schon ein paar Jahre alt und erfreut mich nach wie vor, wenn ich mir das Foto anschaue.

Christel Görtler aus Staden hat ihn gezaubert und verschönt nach wie vor unsere Familienfeiern mit ihren herrlichen Kreationen.

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Wie pflanzt man Dachwurz, Hauswurz & Co?

P1040016 1000 Jetzt schauen Sie sich doch mal dieses Bild an. Die Dachwurz, die mit botanischem Namen Sempervivum heißt, ist für jeden Spaß zu
haben. Sie ist so anspruchslos, dass ihr auch ein warmes Plätzchen in einem Küchensieb gefällt. Ich finde, das sieht echt gut aus.

Für mich hat die Dachwurz nur Vorteile.

1. Sie ist total anspruchslos, hält Hitze und Kälte aus und füllt unschöne oder auch schöne Lücken
2. Sie kommt mit sehr wenig Erde aus und man kann sie unbesorgt auch auf Mauern pflanzen
3. Niemand muss sie gießen, wenn man in Urlaub fährt

Wer mehr von diesen kleinen Wundern sehen möchte, kann das hier tun:
http://www.karin-bach.de/?site=show&page=3&kat=4     Es ist der 4. Beitrag von oben.

Jetzt ist mir aber doch noch ein gewaltiger Nachteil der Dachwurz eingefallen – man kann sie leider nicht essen. Apropos Essen, Schnecken mögen sie auch nicht. 🙂

Weidenkirche in Gedern Steinberg

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Die Weidenkirche in Gedern Steinberg ist schon etwas ganz Besonderes.
Man mag es nicht für möglich halten, aber es finden dort tatsächlich Gottesdienste statt,
auch wenn es regnet.
Besonders gern wird die Naturkirche für Taufen und Trauungen genutzt.
Wer mehr Fotos sehen und Näheres dazu erfahren möchte, kann sich hier einklicken:
http://www.karin-bach.de/contents/showContent/40

Wir liebten sie, die Musikbox der 50-er Jahre

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Die etwas ältere Generation kann sich bestimmt noch an die Musikbox erinnern, die in keinem Lokal fehlten durfte.
Nach dem Einwurf von 1,– DM konnte man sich meist 5 Lieder aussuchen. Mal lief die Musik im Hintergrund, mal wurde kräftig mitgesungen und oft auch getanzt.

Selbst habe ich es nicht erlebt, aber es soll wohl auch Schallplatten gegeben haben, auf denen NICHTS zu hören war. Leute, die von der ständigen Musik genervt waren, warfen Geld in den Automaten, um mal eine zeitlang Ruhe zu  haben. Witzig, oder?

Mittlerweile gibt es Vereine und Museen, die sich besonders für die Erinnerungen an die 50-er Jahre einsetzen. Da ich selbst in dieser Zeit groß geworden bin kann ich nur bestätigen, dass es trotz wenig Geld eine schöne Zeit war. Der Zusammenhalt war groß und man half sich gegenseitig, wo es nur ging.
Auch viele junge Leute von heute interessieren sich für die Nachkriegszeit. Darum empfehle ich allen, die wissen möchten wie man damals lebte, was man gern hatte und mit was man sich beschäftigte, das Buch „Klapperstörche lieben Zucker“. Hier gibt es mehr Infos dazu:
http://www.karin-bach.de/?site=buch

Und noch etwas. Es soll Leute geben, die bereits im Sommer ihre Weihnachtsgeschenke kaufen. Wie wäre es, wenn Sie das Buch der älteren Generation schenken? Sie erinnert sich besonders gerne an die Zeit, die sie selbst mit erlebt hat. Meine Rückmeldungen bestätigen das.
Buchbestellungen sind neben dem normalen „Buchhandel“ bei „amazon“, „Weltbild“ usw. auch bei mir möglich, OHNE zusätzliche Versandkosten. E-Mailadresse: karin@bach.ws

Klapperstörche lieben ZuckerKlapperstörche lieben Zucker neu 600

Alle meine Entchen, schwimmen auf dem See

Solche Anblicke erfreuen das Herz. Eine Entenmutter, die sich fürsorglich und liebevoll um ihre Kinder kümmert. Auf dem Eichelbach in Eichelsachsen fühlen sie sich wohl. Bernd Schröder hat schon manchen schönen Schnappschuss einfangen können. Und viele davon durfte ich haben.
Danke, lieber Bernd, danke liebe Annerose:
http://www.anneroses-garten.de/anneroses-garten.html

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