Ja, ist denn heut’ schon Weihnachten?

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Holyday-Park Weihnachten im Sommer 2
Am 23. August 2015 war ich im schönen Holyday-Park in Haßloch. Nichts ahnend betrat ich das Freizeitgelände und wunderte mich darüber, dass sämtliche Bedienstete Nikolausmützen trugen.

Holyday-Park Weihnachten im Sommer
Überall standen Nikoläuse, Schneemänner, Rentiere und auf der ebenfalls festlich geschmückten Bühne schmetterte eine Band fetzige Weihnachtslieder.

Holyday-Park Weihnachten im Sommer 4
Zwischen herrlich blühenden Geranien und fröhlichen, schwitzenden Menschen fand Weihnachten statt. Unglaublich! 😀

Holyday-Park Weihnachten im Sommer 1

Selbst die Lokale waren außen und innen weihnachtlich geschmückt. 🙄

Holyday-Park Weihnachten im Sommer 3

Und eine Weihnachtsparade erfreute die staunenden Gäste.
Alles in allem erinnerte mich das Treiben an einen Weihnachts-Urlaub auf Teneriffa. Ich war begeistert und bin es im Nachhinein noch.

Da ich Winter nicht besonders mag, könnte von mir aus immer Weihnachten im Sommer stattfinden. 😉

 

Bougainvillea

P1070123 Bougainvillea
Diese hübsche Bougainvillea lässt in mir immer ein bisschen Sehnsucht nach meiner Lieblingsinsel Teneriffa aufkommen.
In diesem Jahr freue ich mich besonders über die Blütenpracht, da im Frühjahr nicht sicher war, ob sie überhaupt noch einmal austreiben würde. Ich habe sie gehegt und gepflegt und sie belohnt es mir mit einer reichen Blütenfülle.

 

Blumen sind das Lächeln der Erde
Ralph Waldo Emerson
1803 bis 1882

Man geht nie zweimal in denselben Garten

 

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Viele Dinge sind nicht gleich zu erkennen.
Doch es ist so, man geht nie zweimal in denselben Garten.

Immer bewegt sich etwas im Garten
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Eine Biene lässt sich auf einer Blüte nieder
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Eine Ameise krabbelt emsig unter einem Stein hervor
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Ein Tautropfen löst sich von der Blattspitze und benetzt die gepunkteten Flügel eines Marienkäfers
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Verschlafen blinzelt ein Igel aus seinem Laubhaufen hervor
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Ein Gänseblümchen hebt mühsam sein Köpfchen, das durch einen unbedachten Schuh nach unten gedrückt wurde
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Die überreife Himbeere lässt sich fallen
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Ein Schmetterling bewegt sich anmutig im Wind
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Die Libelle verharrt einen Augenblick über dem ruhenden Wasserwww.gif-paradies.de   muecken_0011
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Der Wind zerstreut die tanzenden Mücken
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Ein Vogelpaar sucht emsig nach Nahrung für seine Jungen
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Nachbars Katze schleicht sich an das kleine Mauseloch heran
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Eine Schnecke zieht ihre Spur, um die zarten Salatpflanzen zu erreichen
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Man geht nie zweimal in denselben Garten.

 

 

Taubenschwänzchen – Macroglossum stellatarum

Taubenschwänzchen (800x406)
Diesem kleinen Flugkünstler hat man gleich mehrere Namen gegeben, die alle zu ihm passen:
-Taubenschwänzchen
Macroglossum stellatarum
-Karpfenschwanz
-Kolibrischwärmer

Mich erinnert sein Flugverhalten an einen Kolibri. Praktisch in der Luft stehend, saugt er im sogenannten Schwirrflug mit seinem langen Rüssel den süßen Nektar aus den Blüten.
Mittlerweile fühlen sich die Taubenschwänzchen in unserem wärmer gewordenen Deutschland sehr wohl. Um zu uns zu kommen, legen sie manchmal bis zu 3000 Kilometer zurück, Und das in kaum 14 Tagen. Das traut man dem kleinen, schwerfällig wirkenden Falter gar nicht zu. Sehr beeindruckend!

Das schöne Foto hat mir Wolfgang Brenner überlassen. Vielen Dank 😆 

Wer den „Hubschrauber der Insektenwelt“ einmal in Aktion sehen möchte, kann ihn hier finden: Taubenschwänzchen
Es ist ein kleines Filmchen von mir.

Strohballen mal anders

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Ich bin immer wieder überrascht, was man aus Stroh und Heuballen alles machen kann.
Bisher kannte ich nur die hübschen „Brautpaare“.

Wir kommen zu euch wenn´s brennt.
Kommt ihr zu uns, wenn wir feiern!

Ich denke, dieser Spruch passt wunderbar und ich wünsche der Freiwilligen Feuerwehr in Ober-Mörlen viele Gäste und schönes Wetter. 😎 www.animaatjes.de Feuerwehrmann

„Anneroses“ Herbst- und Dahlienschau

2015 Herbst- und Dahlienschau
Es dauert zwar noch ein bisschen aber ich möchte jetzt schon auf das wunderbare Event in Anneroses Garten hinweisen. Es lohnt sich bestimmt, einen dieser beiden Termine freizuhalten.
Der Garten von Annerose & Bernd Schröder hat in diesem Jahr den 3. Platz bei „Hessens schönster Garten gesucht“ belegt.

http://karin-bach.de/?site=show&page=3&kat=5

 

Die Gartenbank


Kein
Garten ohne Bank

In vielen Arten kann man sehen,
in Gärten Gartenbänke stehen.
Mal blau, mal rot, mal weiß, mal bunt.

Zum Ausruh´n sind sie sehr gesund.

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Sie sind beliebt bei Groß und Klein
und laden gerne Gäste ein.
Ganz nah zu sitzen beieinander,

das lieben Trienchen und Leander.

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Besonders schön, du meine Güte,
ist das zu der Holunderblüte.
Auch wenn der Mond scheint, ach wie schön,

kann Pärchen man dort sitzen sehn.

2008-08-30 Figur auf Bank 700 Bank, blaue 2004 Bank, Katze, Libellen 600

 

 

 

 

 

 

Und auch die Alten plaudern gerne
auf Bänken unter der Laterne.
Zum Dekorieren, ich find´s toll,

eignen sich Bänke ganz wundervoll.

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Zu zeigen, all die schönen Sachen,
die man gekauft und Freude machen.
Und kaum ein Gärtner kann mitnichten,

auf so ´nen Ruheplatz verzichten.

Bank Blumen STP82297 600
Da streckt er aus, die müden Füße

und freut sich über sein Gemüse.
Dann kommt der Herbst, die Blätter fliegen,

sie bleiben gern auf Bänken liegen.

 


Sie bilden einen schönen Reigen

mit Kürbissen und dürren Zweigen.
Zu jeder Jahreszeit sieht stattlich aus,

die Bank im Garten und vor´m Haus.

06.11.2009 Karin Bach ©

Des Teufels liebstes Möbelstück ist die lange Bank .
Verfasser unbekannt

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Elvis lebt!?

Exif_JPEG_PICTUREDieses Foto fand ich in Bad Nauheim am Geländer einer Brücke, die über die „Usa“ führt. (Der kleine Fluss erinnert mich mit seinem Namen an die vereinigten Staaten von Amerika „USA“)
Elvis Presley-Fans sorgen mit solchen Aktionen dafür, dass er weiterlebt.
Dazu muss ich sagen, dass der Rock´n Roll-Star von 1958 bis 1960 im hessischen Friedberg seinen Wehrdienst ableistete. Aufgrund seiner großen Popularität durfte er jedoch außerhalb der Kaserne wohnen und das war in Bad Nauheim. Nach wie vor ist das Interesse an dem 1977 verstorbenen Sänger groß.

So vergeht eigentlich kein Tag, wo man nicht Blumen an der Gedenkstätte in Bad Nauheim findet. Nach meinen Recherchen hat sich Elvis in Hessen sehr wohlgefühlt. Ohne Bodyguards war er oft mit seinem Cadillac unterwegs, was heute  unvorstellbar ist. Er ging zu einem ganz normalen Frisör um die Ecke und besuchte Gaststätten.
In den 50er Jahren habe ich meine Kindheit verlebt und kannte Elvis und seine legendären Lieder vom Hören. Das hat mich veranlasst, dieses Thema auch in meinem Buch aufzugreifen. Es heißt „Klapperstörche lieben Zucker“ und erzählt in humorvoller Art von meiner Kindheit auf dem Lande. Es erzählt aber auch davon, wie der Klapperstorch die Kinder brachte, der Plumpsklo zum normalen Familienalltag gehörte, die Oma den Gänsen die Federn ausrupfte, um damit Federdecken- und Kissen herzustellen und wie das Militär der Amerikaner das Leben veränderte.

Klapperstörche lieben Zuckerr alle, die gerne mehr über diese Zeit wissen möchten, ist es ein Eintauchen in eine ganz andere Welt. Und der älteren Generation kann man damit sowieso Freude bereiten, denn es kommen oft längst vergessene Erinnerungen zurück. Hier kann man Nähres dazu lesen.: http://www.karin-bach.de/?site=buch

 

 

Wie pflegt man einen Zitronenbaum?

 

Zitrone 500Als ich ein Kind war, hat mir meine Tante eine Zitrone mitsamt einem Blatt aus Sizilien gezeigt. Es war für mich unvorstellbar, dass es so etwas überhaupt geben konnte. Später, als ich selbst in den Süden fuhr, war ich immer von dem Wunsch besessen, einmal eine Zitrone eigenhändig vom Baum zu pflücken. Da ich keine Bauern bestehlen wollte, ist dieser Wunsch bis heute nicht in Erfüllung gegangen. Aber – was nicht ist, kann ja noch werden, man muss immer positiv denken.

Mittlerweile gibt es viele Menschen, die sich in ihrer Wohnung  Zitronen oder auch Mandarinen ziehen. Denn alleine der Anblick lässt uns vom Urlaub in warmen Gefilden träumen.
Ob es für die Pflanze gut ist, wenn Früchte und Blüten gleichzeitig dranhängen, weiß ich nicht, aber es sieht sehr schön aus. Bei uns ist es undenkbar, dass ein Apfel im Herbst auch noch Blüten trägt. So hat jede Art ihre Besonderheit und das ist auch gut so.

Wer ein Zitronenbäumchen sein eigen nennen kann tut ihm viel Gutes, wenn er es im Sommer ins Freie bringt. Das Laub wird dichter, grüner und vor allem können die Insekten die Blüten bestäuben. Vor dem Frost muss es allerdings in sein Winterquartier gebracht werden, das hell und bis 10° warm sein sollte. Mindestens 6 Stunden „Sonnenlicht“ wird benötigt, damit die Blätter nicht abgeworfen werden. Zugluft sollte man vermeiden und das Gießen den Temperaturen anpassen. Nie zu nass aber der Ballen sollte auch nicht austrocknen. Was auch noch zu einem besseren Wachstum beiträgt ist die Tatsache, dass man nicht oft umtopfen soll. Auch wird im Winter nicht gedüngt und es sollte immer für frische Luft gesorgt werden.

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Kindern macht es besonders viel Spaß, wenn sie ein Zitronenbäumchen selbst ziehen können. Dazu genügt es, einen Kern in Erde zu stecken, den Topf warm zu stellen und ab und zu zu gießen. Allerdings kann es bis zu 15 Jahre dauern, bis sie blühen. Da lohnt sich vielleicht doch der Kauf in einer Gärtnerei.

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt,
mach Limonade daraus.  😉 
Autor unbekannt

 

 

 

Animierte gif: www.123gif.de