Klapperstörche lieben Zucker

 

P1060010 Adalbert mit Sprechblase 600Wer mehr darüber erfahren möchte:
http://karin-bach.de/?site=buch

Das Buch ist im Handel, im Oberhessischen Krippenmuseum, beim Kreis-Anzeiger, beim Gießener Anzeiger, bei der Wetterauer Zeitung, bei Henrich in Nidda und bei mir erhältlich: karin@bach.ws

 

Weihnachtsstern mit Origami

www.animierte-gif.net SternP1080504 800
www.animierte-gif.net SternDiesen wunderschönen Weihnachtsstern hat mir eine liebe Freundin gebastelt. Viel Zeit hat sie dafür investiert. Ich weiß das zu schätzen und bin sehr glücklich, dass ich ihn haben darf.
Passend zu dem Stern bekam ich noch einen weihnachtslichen Strauß in den gleichen Farben von anderen lieben Menschen geschenkt. 🙂
Jetzt kann Weihnachten kommen 🙂

Oberhessisches Krippen-Museum in Ulfa

 

Auch in diesem Jahr war der Besuch in dem wunderbaren „Oberhessischen Krippenmuseum“ in Ulfa wieder ein „muss“ für mich. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich konnte mich nicht satt sehen an den herrlichen Exponaten. Angefangen bei den winzig kleinen, die in einem Melonenkern oder in einem Kirschkern untergebracht sind. P1080490 700Bis hin zu Krippen aus Wolle, Pappe, Metall, Holz und Kunststoff in allen Größen.

In diesem Jahr hat die Ulfaer Schul-AG mit vielen begeisterten Kindern eine Krippe aus vorwiegend Naturmaterialien gebastelt. Wunderschön! Die Kinder sind sehr stolz, dass ihr Werk inmitten all der anderen biblischen Darstellungen gezeigt wird.P1080487 700

Die „Krippen-Museum“ Betreiberin Erica Kernstock hat ein so großes Wissen rund um ihre ca. 200 Krippen, dass man nur staunen kann. Ein Besuch lohnt sich und niemand geht enttäuscht nach Hause.

Geöffnet ist das Museum bis zum 20. Dezember immer
nachmittags von 14-18 Uhr.
Näheres finden Sie hier: http://www.weihnachtskrippen-museum.de/

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Radieschen im Schnee

IMG_3586 Radieschen 600
Ich muss gestehen, dass ich nicht wenig erstaunt war, als ich heute von meinem „alten“ Freund Harry Messerschmidt dieses Foto geschickt bekam.
Wie er mir sagte, macht so ein bisschen Schnee den kleinen roten Vitaminbomben gar nichts aus. Und soll ich noch was verraten? Die wachsen nicht in einem „ordentlichen“ Gartenbeet. Nein, sie stehen auf dem Garagendach in einem Speis-Kübel und fühlen sich wohl. Weil: Mehr Licht, mehr Sonne! Auf so eine Idee muss man erst mal kommen. www.gifwelt.info Radieschen 2

Harry ist für das Ruhige und Ländliche und er hat schon so manchen guten Einfall in die Tat umgesetzt.
Zurzeit experimentiert er mit Wasserbüffel-Mist. Dieser soll im nächsten Jahr die Kartoffelernte auf Rekordniveau bringen. Ich bin schon sehr gespannt darauf.

„Mach des Gekreisch aus“

Kreis-Anzeiger-Bericht vom 19.11.15 1600 mit Umrandung
Bienennester auf dem Kopf
(Zum Lesen den Zeitungsartikel anklicken)

„Mama, wie sahst du denn aus? Das ist ja furchtbar“!
Diese Aussage musste ich mir immer wieder anhören, wenn meine Kinder alte Fotos von früher betrachteten.
Merkwürdig mutete es die jungen Leute schon an, wenn sie sahen, wie sich meine
Haare zu „Bienennestern“ oder geflochtenen Bergen auftürmten.
Aber ich selbst denke gerne an diese Zeit zurück. Solche Hochsteckfrisuren hatte
nicht jede Frau und man war sich der heimlichen Bewunderung sicher, wenn man
genug Geschicklichkeit besaß, sie auch selbst herzustellen.
Zwischen 20 und 30 Minuten dauerte das morgendliche „Kämmritual“.
Toupieren, mit Klammern versehen, Strähne für Strähne in die richtige Lage bringen
usw. Danach durfte man die dicke Wolke von widerlich parfümiertem Haarspray nicht vergessen. Schließlich musste diese Pracht ja den ganzen Tag halten und sollte auch bei Wind nicht auseinander fallen. Zu erwähnen ist noch, dass es sich nur um eigenes Haar handelte, ohne künstliche Hilfsmittel.
Einmal bin ich mit stolz geschwellter Brust aus einem Frisörladen gegangen. Ich hatte nur eine Haarbürste gekauft und bekam eine „saftige“ Rechnung. Man hatte mir nicht nur meinen Einkauf berechnet, sondern auch: Waschen und „hochstecken“, einschließlich „flüssigem Haarnetz“, wie man damals in Frisörkreisen das Haarspray nannte. Die Dame an der Kasse war ziemlich verdutzt, als ich ihr selbstbewusst erklärte, dass ich diese Frisur bereits mitgebracht und auch noch selbst gezaubert hatte.

Stornfels und seine Vieh-Tränke

 

Ich finde, dieser kleine Fleck hat sehr viel Atmosphäre. Es handelt sich dabei um die „Stirwelser Trenk“. Viel Arbeit haben die Naturschützer investiert, denn der Teich und sein Uferbereich waren stark verwildert. Früher wurde er regelmäßig vom Vieh besucht, das darin seinen Durst stillte. Jetzt ist daraus ein idyllischer Platz entstanden, den der täglich von viel Lärm umgebene Mensch gerne aufsucht. Hier fühlt man sich zu jeder Jahreszeit wohl. P1080223 Stornfels P1080222 Stornfels P1080221 Stornfels P1080220 Stornfels P1080231 Stornfels P1080226  Stornfels P1080225 Stornfels