Huflattich – Tussilago farfara

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Obwohl der Huflattich weit verbreitet ist, kennen ihn doch nicht alle Menschen. Das liegt daran, dass er nur etwa 10 bis 30 cm hoch wird und man ihn eher an unbefestigten Wegen findet. Auch im Gebirge kann man ihn antreffen und das bis in etwa 2300 Metern Höhe.

1994 war der Huflattich bei uns in Deutschland „Heilpflanze des Jahres“. Man kennt ihn auch unter den Namen:www.gif-paradies.de biene_0109
Hufblatt, Kuhfladen, Ackerlatsche, Esels- oder Roßhuf, Eselslattich, Brustlattich oder Breitlattich.

So lange ich mich erinnern kann, mochte ich diese kleinen, gelben Sonnenanbeter, die mich von je her faszinierten. Gottes Blumenstrauß ist sehr vielfältig. Es sind nicht nur Rosen, Lilien und Orchideen, die uns die Schönheit der Erde zeigen. Das kann auch ein bescheiden wirkender Huflattich sein. 😎
Noch dazu steckt viel Heilkraft in ihm und schon unsere Vorfahren wussten ihn gezielt einzusetzen.
So ist er antibakteriell, blutstillend und entzündungshemmend wirksam. Er hilft bei Husten und stabilisiert die Atmungsorgane.

Frühling ist die schöne Jahreszeit,
in der der Winterschlaf aufhört und
die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.

Emanuel Geibel
1815 – 1884

 

Frühling in Japan



www.123gif.de Tulpe Japanischer Frühling 900

So wunderschön blüht es im Moment in dem Land der
aufgehenden Sonne.
Wer kennt sie nicht, die berühmten Kirschblüten in Japan?
Liebe Menschen, die in Kuwana bei Nagoya lebten,
haben mir diese herrlichen Blütenbilder zur Verfügung gestellt.
www.123gif.de TulpeDa geht einem das Herz auf und wir alle hoffen,
dass auch bei uns bald der Frühling einzieht.
Es kann nicht mehr lange dauern 😛
www.123gif.de TulpeRichard Wurmbrand hat gesagt:

Der Schnee schmilzt im Frühling.
Er kann die Sonnenstrahlen nicht zerstören.
Genausowenig kann das Böse die Liebe zerstören.
www.123gif.de Tulpe

Entenvögel in Aktion (Anatidae)

 

Mit diesen Fotos sind Bernd Schröder erneut wunderbare Schnappschüsse gelungen. Am schönen Eichelbach besteht kein Entenmangel. Die putzigen Tiere sind stets in Aktion und vielleicht gerade deshalb sehr auf ihr Federkleid bedacht. Nur durch diese gute Pflege ist es möglich, dass das Wasser nach jedem Tauchgang abperlt und die Schönheit der Wasservögel voll zur Geltung kommt.

Es wird einem nie langweilig, wenn man am Ufer eines Baches steht und dem Treiben der munteren Entenfamilie zusieht. Kein Wunder, dass es alle Kinder zu ihnen hinzieht.

 

 

 

 


 

 

Zaubernuss – Hamamelis

 

Es ist eigentlich unglaublich, dass die Zaubernuss bereits Anfang Januar blühen kann.

In England nennt man sie „Witch Hazel“, was so viel bedeutet wie „Hexenhasel“. Das kommt wohl daher, weil ein eigentlich unscheinbarer Strauch mitten im Winter wie „verhext“ aussieht. 🙄 

Wer sich eine Zaubernuss in den heimischen Garten holen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Zum einen wachsen diese Sträucher sehr langsam und außerdem ist es recht aufwändig, die Jungpflanzen zu veredeln. So etwas hat halt seinen Preis.

Diese Kosten und Mühen hat unser Freund Bernd Schröder aus Eichelschsen nicht gescheut. Dafür wird er Jahr für Jahr mit herrlichen Blüten erfreut, die er mir wieder für meine Seite überlassen hat.

Meister Reineke – der Fuchs

 

Der Garten sowie die Region im und am Eichelbach bieten einen schier
unerschöpflichen Schatz für jemand, der mit der Kamera auf die Jagd geht.
Genau das macht Bernd Schröder und ich darf davon profitieren.

Wie ich hörte, „wohnt“ Meister Reineke nicht weit vom Schröderschen Haus entfernt in einem großen Strohhaufen. Na, frieren muss er so jedenfalls nicht. 😆

Ich kann es bis heute nicht verstehen, warum man in jedem Jahr tausende seiner Art jagt und erlegt. 😥
Aber dieses prachtvolle Exemplar lebt und ich hoffe, dass es sich noch lange an seinem Dasein erfreuen kann.

Ein Sprichwort sagt:
Gescheite Hähne frisst der Fuchs auch. 😉