Geschenk für Mama, Papa, Oma und Opa

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Mal ehrlich, leicht ist es echt nicht, ein Geschenk für Leute
auszusuchen, die eigentlich alles haben und nichts mehr brauchen.
Gerade Oma und Opa sagen oft:

„Kind behalte dein Geld, wir haben doch alles!“

Aber wer möchte schon mit leeren Händen vor den Menschen
stehen, die man liebt?

Gutscheine?
Nöö, wofür?

Kleidung?
Nöö, im Schrank sind noch viele unbenutzte Schlafanzüge
und Unterhosen.

Essen?
Nöö, es gibt zu viele Einschränkungen wegen diverser
Krankheiten.

Was bleibt?
Kloserfrau Melissengeist?
Badeschaum?
Traubensaft?
Alles langweilig und einfallslos!

Ich weiß aus Erfahrung, dass sich ältere Menschen gerne
an ihre Kinder- und Jugendzeit erinnern.

Von was spreche ich hier eigentlich?, fragen Sie sich bestimmt.
Wenn Sie neugierig geworden sind, dann folgen Sie dem Link:
http://karin-bach.de/sites/view/mein-buch-klapperstoerche-lieben-zucker

Nur so viel sei verraten:
Es ist ein Buch, das den Leser auf humorvolle Weise mit
hineinnimmt in die 50er Jahre.
Mit Zeichnungen, alten Fotos und vielen lustigen Passagen. 🙂

Ich bin sicher, es ist ein Geschenk, das ankommt und Freude macht.
Das nicht in die Ecke gelegt und nicht schimmelig wird. Es nimmt
nicht viel Platz weg und wird meistens noch an die beste Freundin
verliehen.

Früher war es unhöflich, ein Geschenk gleich auszupacken. Diese
Sitte haben viele Senioren beibehalten. Darum nicht wundern!
Irgendwann kommt ganz bestimmt der Hinweis:
„Du, dein Geschenk hat mir sehr gut gefallen.“

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„Mach des Gekreisch aus“

Kreis-Anzeiger-Bericht vom 19.11.15 1600 mit Umrandung
Bienennester auf dem Kopf
(Zum Lesen den Zeitungsartikel anklicken)

„Mama, wie sahst du denn aus? Das ist ja furchtbar“!
Diese Aussage musste ich mir immer wieder anhören, wenn meine Kinder alte Fotos von früher betrachteten.
Merkwürdig mutete es die jungen Leute schon an, wenn sie sahen, wie sich meine
Haare zu „Bienennestern“ oder geflochtenen Bergen auftürmten.
Aber ich selbst denke gerne an diese Zeit zurück. Solche Hochsteckfrisuren hatte
nicht jede Frau und man war sich der heimlichen Bewunderung sicher, wenn man
genug Geschicklichkeit besaß, sie auch selbst herzustellen.
Zwischen 20 und 30 Minuten dauerte das morgendliche „Kämmritual“.
Toupieren, mit Klammern versehen, Strähne für Strähne in die richtige Lage bringen
usw. Danach durfte man die dicke Wolke von widerlich parfümiertem Haarspray nicht vergessen. Schließlich musste diese Pracht ja den ganzen Tag halten und sollte auch bei Wind nicht auseinander fallen. Zu erwähnen ist noch, dass es sich nur um eigenes Haar handelte, ohne künstliche Hilfsmittel.
Einmal bin ich mit stolz geschwellter Brust aus einem Frisörladen gegangen. Ich hatte nur eine Haarbürste gekauft und bekam eine „saftige“ Rechnung. Man hatte mir nicht nur meinen Einkauf berechnet, sondern auch: Waschen und „hochstecken“, einschließlich „flüssigem Haarnetz“, wie man damals in Frisörkreisen das Haarspray nannte. Die Dame an der Kasse war ziemlich verdutzt, als ich ihr selbstbewusst erklärte, dass ich diese Frisur bereits mitgebracht und auch noch selbst gezaubert hatte.

170.000 Seitenbesuche – dafür ein herzliches Dankeschön

170.000 Besucher auf meiner Homepage 2
170.000 Mal wurde bisher meine Homepage angeklickt. Darüber freue ich mich natürlich sehr. Vielen Dank an alle, die zu dieser Zahl beigetragen haben. 😀
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Autofreier Sonntag zwischen Nidda und Schotten am 03.10.2015

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Durch Anklicken können die Fotos vergrößert werden 🙂

Tausende Menschen nutzten die Möglichkeit, um auf der Landstraße zwischen Nidda und Schotten Rad oder Inliner zu fahren oder einfach nur mit der Familie spazieren zu gehen.www.gifsmania.de  ziegen-24763 Nach dem Motto „Autofrei und Spaß dabei“.P1070802 800
Überall war für Essen und Trinken gesorgt, so dass die meisten Küchen kalt blieben.

Ich könnte viel darüber schreiben. Aber heute beschränke ich mich nur auf dieses tolle „Gespann“, das in Eichelsdorf seine Runden drehte. P1070800 1000Ich denke, eine Kutsche, die von 8 Ziegen gezogen wird, sieht man nicht alle Tage. Ich war begeistert und freue mich, dass ich auch ein paar Fotos machen konnte.P1070803 800

 

Alte Fenster hübsch dekoriert

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Ich finde, diese Fenster sind so hübsch, dass ich sie hier in meinem Blog einmal zeigen möchte.P1070410 800

 

 

 

 

 

Sie gehören zu dem „Dorftreff“ in Stumpertenrod. Ein Treffpunkt für alle Altersgruppen in einer urigen, gemütlichen Umgebung und wunderschön dekoriert. Dass der Raum früher mal ein Kuhstall war, daran erinnern höchstens noch die Fenster, die geheimnisvoll von außen mit Wein und Efeu bewachsen sind. P1070412 800

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„Tritt ein, bring Glück herein“.P1070416 600

Hier muss man nicht viel sagen, diese Bilder sprechen für sich.

Strohballen mal anders

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Ich bin immer wieder überrascht, was man aus Stroh und Heuballen alles machen kann.
Bisher kannte ich nur die hübschen „Brautpaare“.

Wir kommen zu euch wenn´s brennt.
Kommt ihr zu uns, wenn wir feiern!

Ich denke, dieser Spruch passt wunderbar und ich wünsche der Freiwilligen Feuerwehr in Ober-Mörlen viele Gäste und schönes Wetter. 😎 www.animaatjes.de Feuerwehrmann

Wolkengesicht

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So sehe ich aus, wenn ich meine Haare wasche 😉

Das Wolkenbild hat mein Gerhard aufgenommen. Hat er gut gemacht, gelle?!
Damit man besser erkennen kann, um was es sich handelt, habe ich lediglich die Augen an die richtige Stelle gesetzt.

 

 

Die Wolken müssen oft große Strecken und in schnellem Tempo zurücklegen.
Sie geraten dabei heftig ins Schwitzen, und dann regnet es.
(Kindermund)

 

Klangmassage, Klangmeditation, Klangkörperreise

KLANGsam
Der moderne Mensch ist voller Unruhe, Lärm umgibt ihn Tag für Tag und oft auch noch nachts. Abschalten ist aus eigener Kraft meistens nicht möglich. Wenn Sie eine Entspannungsmethode suchen, die helfen kann, Stress abzubauen, dann schauen Sie einfach mal hier hinein:
http://www.miriam-wasserhess.de/

Ein einziger schöner Klang ist schöner als langes Gerede.
Joseph Joubert
1754 bis 1824

 

Hochzeitspaar aus Stroh

Foto zum Vergrößern anklicken

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Sind sie nicht wunderschön, diese Beiden? Fröhlich lachen sie
die vorbeifahrenden Autofahrer an und zeigen, dass ein Paar sich „traut“.
Ich freue mich jedes Mal, wenn ich solchen „Hochzeitspaaren“ begegne.
Wer Braut und Bräutigam gerne in voller Größe sehen möchte, muss nur nach Langd fahren. Dort stehen sie am Ortsausgang in Richtung Langd.

Ob dieser Spruch, der aus Lappland kommt, stimmt?
Die Liebe kommt nach der Hochzeit 😉