Feuersalamander

Feuersalamander DSC03248_
Als mir Karl aus Idar Oberstein dieses wunderschöne Foto von einem Feuersalamander schickte, wusste ich noch nicht viel über die Art. Darum bin ich auf die Suche im Internet gegangen und „Herr Google“ hat mir interessante Informationen geliefert. Ein paar davon gebe ich hier weiter. Da die „Sammlung“ jedoch dermaßen umfangreich ist, halte ich mich etwas zurück und schreibe nur das Wesentliche über dieses, an weit zurückliegende Zeiten erinnernde Tier.

Kann der Feuersalamander Feuer löschen?

Mit dem, was ich bisher bereits selbst wusste, beginne ich. Das ist die Tatsache, dass man diese armen Tiere früher in Feuer warf, weil man der Meinung war, sie könnten einen Brand löschen. Der Haut des Salamanders schrieb man nicht nur todbringende Gifte zu, sondern eben auch die Gabe, unbeschadet durchs Feuer gehen zu können.
Meistens hält sich der Feuersalamander, der unter vielen anderen Namen bekannt ist, in Laub- und Mischwaldgebieten auf. Da er am liebsten bei Regenwetter und nachts aktiv ist, mag er es auch, wenn sein Revier nahe an naturnahe Bachläufe grenzt.

Etwas, was ich absolut noch nicht wusste ist die Tatsache, dass der „Regenmolch“, wie man ihn auch nennt, keine Eier legt, sondern weit entwickelte, kiementragende Larven ins Wasser setzt. Auch muss er sich in gewissen Abständen häuten, was eine anstrengende Angelegenheit ist. Es ist sogar schon vorgekommen, dass, besonders junge Salamander, von der eigenen Haut erstickt wurden, weil sie ihnen die Luft abgedrückt hat.

Europäische Amphibienarten haben eine Größe von ca. 34 cm und wiegen etwa 40 Gramm. In Gefangenschaft, ohne natürliche Feine, können sie recht alt werden. Man weiß von einem Exemplar, das im Bonner Museum König 50 Jahre alt geworden ist. Nachweislich hat man die Lebenserwartung dieser Tiere in freier Wildbahn auf 20 Jahre festgelegt.

Leider ist mir bisher noch nie ein Feuersalamander begegnet. Das liegt wahrscheinlich aber auch an der Tatsache, dass ich weder nachts im Wald bin, noch am Bach wohne und abends lieber zu Hause bleibe. Zum Glück gibt es aber liebe Menschen, die mich durch ihre Fotos erfreuen. Danke, lieber Karl 🙂

 

 

Holzstapel

Holzstapel 1000
Nur ein Holzstapel?!

Ich habe mir heute einmal Gedanken über diesen Holzstapel gemacht.
Zuerst ist mir aufgefallen, wie viel Arbeit es bereitet haben muss, bis er Schicht für Schicht so akkurat aufgesetzt war.
Ich könnte mir vorstellen, dass dem Besitzer nicht nur warm ums Herz wird, wenn er sein Werk betrachtet. Vor allem seine Stube wird im Winter gemütlich warm sein und dafür lohnt sich die Mühe.

Wie viele Jahre hat es gedauert, bis das Holz geerntet werden konnte! Ein Mensch hat ein kleines Bäumchen gepflanzt. Vielleicht musste er es am Anfang bewässern, hat es vielleicht vor Wildbiss geschützt und vom Unkraut befreit. Im Laufe der Jahre wurde ein ansehnlicher Baum daraus. Irgendwann machte die Säge seinem Leben ein jähes Ende. www.gif-paradies.de SägeAuch dazu gehörten fleißige Hände. Es folgten Abtransport, Lagerung, sägen und dann das mühevolle Aufsetzen. Ich finde, dass so ein kleines Kunstwerk auch mal im Mittelpunkt stehen darf, oder?

Man kann ohne Liebe Holz hacken, Ziegel formen, Eisen schmieden, aber mit Menschen kann man nicht ohne Liebe umgehen.
Lew (Leo) Nikolajewitsch Tolstoi
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Animierte gif:
http://www.gif-paradies.de/

 

 

Schlafende Hexe

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Wer die „Schlafende Hexe“ noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat, sucht vielleicht auf diesem Foto vergeblich nach einer Hexe, die schläft. Jetzt ist viel Fantasie gefragt. (Zum Vergrößern des Bildes, einfach draufklicken) Am besten, Sie lassen sich ein bisschen Zeit und versuchen, sich hinein zu vertiefen.

Wer rechts den Kopf der Hexe entdeckt hat, ist schon ein gutes Stück weitergekommen. Das wallende „Haar“ hängt nach unten und man kann auch die Brust sehen.

In den Berchtesgadener Alpen gibt es einen Berg, der Rotofen heißt. Und genau dort ist die Schlafende Hexe daheim, zu der es natürlich auch Legenden gibt. Bei Wikipedia findet man gleich zwei davon: http://de.wikipedia.org/wiki/Rotofen

Wer nichts erkennen kann, dem hilft evtl. das Foto, das ich ganz unten platziert habe.

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Schlafende Hexe mit Kreis 1000

 

 

Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel…..
…..das meint Konfuziuswww.juanna.ch Maulwurf

Rhododendron

Diskretion bitte 🙂
Jetzt haben sich die zwei Verliebten so gut versteckt und wurden trotzdem entdeckt.

P1010210 1000

Löwenzahn – nicht nur schön, sondern auch sehr gesund

 

Ich liebe Löwenzahn, obwohl ich gestehen muss, dass ich ihn
trotzdem nicht so gerne zwischen Gehwegplatten
oder in meinen Staudenbeeten sehe.
Aber man sollte diese „gelbe“ Zeit genießen.
Sie geht viel zu schnell vorbei.
In jedem Jahr nehme ich mir vor,
keinen Löwenzahn mehr zu fotografieren,
denn ich habe reichlich tolle Fotos in meinem Archiv.
Aber mal ehrlich, wer kommt an dieser Pracht vorbei,
ohne erneut zur Kamera zu greifen?

Huflattich – Tussilago farfara

Huflattich IMG_7153 700
Obwohl der Huflattich weit verbreitet ist, kennen ihn doch nicht alle Menschen. Das liegt daran, dass er nur etwa 10 bis 30 cm hoch wird und man ihn eher an unbefestigten Wegen findet. Auch im Gebirge kann man ihn antreffen und das bis in etwa 2300 Metern Höhe.

1994 war der Huflattich bei uns in Deutschland „Heilpflanze des Jahres“. Man kennt ihn auch unter den Namen:www.gif-paradies.de biene_0109
Hufblatt, Kuhfladen, Ackerlatsche, Esels- oder Roßhuf, Eselslattich, Brustlattich oder Breitlattich.

So lange ich mich erinnern kann, mochte ich diese kleinen, gelben Sonnenanbeter, die mich von je her faszinierten. Gottes Blumenstrauß ist sehr vielfältig. Es sind nicht nur Rosen, Lilien und Orchideen, die uns die Schönheit der Erde zeigen. Das kann auch ein bescheiden wirkender Huflattich sein. 😎
Noch dazu steckt viel Heilkraft in ihm und schon unsere Vorfahren wussten ihn gezielt einzusetzen.
So ist er antibakteriell, blutstillend und entzündungshemmend wirksam. Er hilft bei Husten und stabilisiert die Atmungsorgane.

Frühling ist die schöne Jahreszeit,
in der der Winterschlaf aufhört und
die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.

Emanuel Geibel
1815 – 1884

 

Frühling in Japan



www.123gif.de Tulpe Japanischer Frühling 900

So wunderschön blüht es im Moment in dem Land der
aufgehenden Sonne.
Wer kennt sie nicht, die berühmten Kirschblüten in Japan?
Liebe Menschen, die in Kuwana bei Nagoya lebten,
haben mir diese herrlichen Blütenbilder zur Verfügung gestellt.
www.123gif.de TulpeDa geht einem das Herz auf und wir alle hoffen,
dass auch bei uns bald der Frühling einzieht.
Es kann nicht mehr lange dauern 😛
www.123gif.de TulpeRichard Wurmbrand hat gesagt:

Der Schnee schmilzt im Frühling.
Er kann die Sonnenstrahlen nicht zerstören.
Genausowenig kann das Böse die Liebe zerstören.
www.123gif.de Tulpe

Zaubernuss – Hamamelis

 

Es ist eigentlich unglaublich, dass die Zaubernuss bereits Anfang Januar blühen kann.

In England nennt man sie „Witch Hazel“, was so viel bedeutet wie „Hexenhasel“. Das kommt wohl daher, weil ein eigentlich unscheinbarer Strauch mitten im Winter wie „verhext“ aussieht. 🙄 

Wer sich eine Zaubernuss in den heimischen Garten holen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Zum einen wachsen diese Sträucher sehr langsam und außerdem ist es recht aufwändig, die Jungpflanzen zu veredeln. So etwas hat halt seinen Preis.

Diese Kosten und Mühen hat unser Freund Bernd Schröder aus Eichelschsen nicht gescheut. Dafür wird er Jahr für Jahr mit herrlichen Blüten erfreut, die er mir wieder für meine Seite überlassen hat.