Zebrastreifen in Pompeji?

Pompeji, die versunkene und wieder auferstandene Stadt

Es ist einfach genial, wie modern man in Pompeji bereits
vor fast 2000 Jahren war. Dort wurden nämlich die Zebrastreifen
erfunden. 😉 An vielen Kreuzungen findet man sie.
Die dicken Steine stellten kein Hindernis dar, denn ein
Wagen konnte bequem durch die Lücken fahren.

Pompeji ist eine Reise wert 😎

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Geschenk für Mama, Papa, Oma und Opa


Teil II

Heute möchte ich Ihnen ein Buch vorstellen, das Jung und Alt gefällt.
Es eignet sich nicht nur zum Verschenken,
sondern vor allem auch zum Selberlesen.
Nachdenkliches wechelt sich mit Merkwürdigem,
Unbekanntem und Humorvollem ab.

Das Buch ist unter der ISBN-Nr. 978-3-96014-213-3 im Handel oder
ohne zusätzliches Porto direkt bei mir erhältlich:
kontakt@karin-bach.de

Foto anklicken und schon können Sie lesen,
was im Klappentext steht.  🙂

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Ein deutsches Sprichwort sagt:
Wer die Buchstaben nicht kennt, kann auch durch die Brille nicht lesen 😉 

Loewe Opta

Image31 Loewe Opta 800
Die jungen Leute von heute können sich solche Fernsehapparate kaum noch vorstellen.
Wie war man stolz, wenn man sich so ein Gerät leisten konnte. Niemand störte es, dass…

😉 …es noch keine Fernbedienung gab. Kaum hatte man es sich gemütlich gemacht, musste man wieder aufstehen, weil die Toneinstellung nicht richtig war.
😉 …die Sendungen nur in schwarz-weiß ausgestrahlt wurden.
😉 …das Programm kaum länger als bis 23 Uhr gesendet wurde. Danach kam das Testbild, das eingeschlafene Zuschauer wieder wach machte, denn es rauschte sehr laut.
😉 …das Umschalten nur am Apparat selbst möglich war. Ein zweites Programm gab es sowieso erst ab 1963.
😉 …die Zimmerantenne oft Anlass zum Ärger gab. Wehe, die Hausfrau hatte sie beim Staubwischen verstellt.
😉 …auch von Stereo weit und breit nichts zu hören und optisch zu sehen war.www.gif-paradies.de fernseher_0176
😉 …man sich im Winter in der oft unbeheizten Wohnstube in eine Federdecke verkriechen musste.
😉 …es oft zu Bildstörungen kam, die meist Minutenlang nicht behoben werden konnten.
😉 …es bei der Tagesschau fast täglich hieß: „Wir schalten um nach Hamburg“, was nicht immer reibungslos klappte. Manchmal sah das so aus wie in dem beweglichen Gif.

Niemand möchte die heutige Technik missen. Aber es war schön, miterleben zu können, wie sich die Zeit rasant veränderte. Ich bin gespannt, was der Menschheit noch alles einfallen wird und freue mich darauf.

 

Klapperstörche lieben Zucker

 

P1060010 Adalbert mit Sprechblase 600Wer mehr darüber erfahren möchte:
http://karin-bach.de/?site=buch

Das Buch ist im Handel, im Oberhessischen Krippenmuseum, beim Kreis-Anzeiger, beim Gießener Anzeiger, bei der Wetterauer Zeitung, bei Henrich in Nidda und bei mir erhältlich: karin@bach.ws

 

Oberhessisches Krippen-Museum in Ulfa

 

Auch in diesem Jahr war der Besuch in dem wunderbaren „Oberhessischen Krippenmuseum“ in Ulfa wieder ein „muss“ für mich. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich konnte mich nicht satt sehen an den herrlichen Exponaten. Angefangen bei den winzig kleinen, die in einem Melonenkern oder in einem Kirschkern untergebracht sind. P1080490 700Bis hin zu Krippen aus Wolle, Pappe, Metall, Holz und Kunststoff in allen Größen.

In diesem Jahr hat die Ulfaer Schul-AG mit vielen begeisterten Kindern eine Krippe aus vorwiegend Naturmaterialien gebastelt. Wunderschön! Die Kinder sind sehr stolz, dass ihr Werk inmitten all der anderen biblischen Darstellungen gezeigt wird.P1080487 700

Die „Krippen-Museum“ Betreiberin Erica Kernstock hat ein so großes Wissen rund um ihre ca. 200 Krippen, dass man nur staunen kann. Ein Besuch lohnt sich und niemand geht enttäuscht nach Hause.

Geöffnet ist das Museum bis zum 20. Dezember immer
nachmittags von 14-18 Uhr.
Näheres finden Sie hier: http://www.weihnachtskrippen-museum.de/

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„Mach des Gekreisch aus“

Kreis-Anzeiger-Bericht vom 19.11.15 1600 mit Umrandung
Bienennester auf dem Kopf
(Zum Lesen den Zeitungsartikel anklicken)

„Mama, wie sahst du denn aus? Das ist ja furchtbar“!
Diese Aussage musste ich mir immer wieder anhören, wenn meine Kinder alte Fotos von früher betrachteten.
Merkwürdig mutete es die jungen Leute schon an, wenn sie sahen, wie sich meine
Haare zu „Bienennestern“ oder geflochtenen Bergen auftürmten.
Aber ich selbst denke gerne an diese Zeit zurück. Solche Hochsteckfrisuren hatte
nicht jede Frau und man war sich der heimlichen Bewunderung sicher, wenn man
genug Geschicklichkeit besaß, sie auch selbst herzustellen.
Zwischen 20 und 30 Minuten dauerte das morgendliche „Kämmritual“.
Toupieren, mit Klammern versehen, Strähne für Strähne in die richtige Lage bringen
usw. Danach durfte man die dicke Wolke von widerlich parfümiertem Haarspray nicht vergessen. Schließlich musste diese Pracht ja den ganzen Tag halten und sollte auch bei Wind nicht auseinander fallen. Zu erwähnen ist noch, dass es sich nur um eigenes Haar handelte, ohne künstliche Hilfsmittel.
Einmal bin ich mit stolz geschwellter Brust aus einem Frisörladen gegangen. Ich hatte nur eine Haarbürste gekauft und bekam eine „saftige“ Rechnung. Man hatte mir nicht nur meinen Einkauf berechnet, sondern auch: Waschen und „hochstecken“, einschließlich „flüssigem Haarnetz“, wie man damals in Frisörkreisen das Haarspray nannte. Die Dame an der Kasse war ziemlich verdutzt, als ich ihr selbstbewusst erklärte, dass ich diese Frisur bereits mitgebracht und auch noch selbst gezaubert hatte.

170.000 Seitenbesuche – dafür ein herzliches Dankeschön

170.000 Besucher auf meiner Homepage 2
170.000 Mal wurde bisher meine Homepage angeklickt. Darüber freue ich mich natürlich sehr. Vielen Dank an alle, die zu dieser Zahl beigetragen haben. 😀
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