Blumenwiese in Nidda-Ulfa

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Eine wunderschöne Blumenwiese habe ich am 28. Juni bei
einem Spaziergang in Ulfa entdeckt. Mitten in einem Bauerngarten.
Ich konnte mich nicht sattsehen an all den herrlichen Blüten.
Schmetterlinge und Insekten bedienten sich an dem reich gedeckten Tisch.

Diese kleinen Schönheiten blühten im Nachbargarten. P1060537 300 P1060535 300

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Sie wollten natürlich auch in meinem Blog präsentiert werden. Wer kann da schon nein sagen. 🙂

Warum macht ihr euch Sorgen um das, was ihr anziehen sollt? Seht, wie die Blumen auf den Feldern wachsen!
Sie arbeiten nicht und machen sich keine Kleider, doch ich sage euch: Nicht einmal Salomo bei all seinem Reichtum war so prächtig gekleidet wie irgendeine von ihnen.
Die Bibel

Blaue Distel am Wegesrand

Distel  1280 P1020985Heute, bei strahlend schönem Sonnenschein, habe ich eine Radwanderung nach Stornfels gemacht. Sie  kennen Stornfels nicht? Na, dann wird es aber Zeit, einmal dieses kleine, hoch oben auf einem Kegel liegende Dörfchen, zu besuchen. Im Internet können Sie das vorab schon mal hier tun: http://www.karin-bach.de/?site=show&page=4&kat=3 (Es ist der unterste Beitrag)

Allzu geübt bin ich nicht mit dem Rad, darum musste ich einen großen Teil des sehr steilen Weges mein Fahrrad schieben. Nach dem Motto: „Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt“. Aber gerade das gemächliche Schlendern zeigt die besonderen Schönheiten der Natur. So entdeckte ich diese herrliche Kugeldistel, die ihre festen Stängel dem blauen Himmel entgegen reckte. Umschwirrt war sie von Hummeln, die sich so eine leckere Mahlzeit nicht entgehen lassen wollten.

Wer schon einmal Bekanntschaft mit den unangnehmen Dornen der Disteln gemacht hat weiß, wie schmerzhaft das sein kann. Ich habe keine Ahnung, warum Gott, der Schöpfer, diese reizvolle Pflanze damit ausgestattet hat. Aber er wird sich schon was dabei gedacht haben. Mir gefallen Disten und diese hier ist ein besonders schönes Exemplar. Gut, dass ich immer meinen Fotoapparat dabei habe.

Was gibt es sonst noch zu der Distel zu sagen?
Sie gedeiht problemlos in lockeren Sandböden, fühlt sich genauso wohl auf schwerem Lehmboden und kommt auch mit längeren Trockenperioden zurecht. Es ist die ideale Pflanze für Leute mit wenig Zeit, die etwas für die Insekten tun wollen und die sich dennoch an schönen Blüten erfreuen möchten. Selbst in getrocknetem Zustand ist sie noch ein Hingucker, denn sie lässt sich kreativ in Trockensträuße einbinden.

Die Dornen des Lebens sind die Rosen der Ewigkeit.
Giovanni Melchiorre (Johannes Don Bosco) Bosco
1815 – 1888