Elvis lebt!?

Exif_JPEG_PICTUREDieses Foto fand ich in Bad Nauheim am Geländer einer Brücke, die über die „Usa“ führt. (Der kleine Fluss erinnert mich mit seinem Namen an die vereinigten Staaten von Amerika „USA“)
Elvis Presley-Fans sorgen mit solchen Aktionen dafür, dass er weiterlebt.
Dazu muss ich sagen, dass der Rock´n Roll-Star von 1958 bis 1960 im hessischen Friedberg seinen Wehrdienst ableistete. Aufgrund seiner großen Popularität durfte er jedoch außerhalb der Kaserne wohnen und das war in Bad Nauheim. Nach wie vor ist das Interesse an dem 1977 verstorbenen Sänger groß.

So vergeht eigentlich kein Tag, wo man nicht Blumen an der Gedenkstätte in Bad Nauheim findet. Nach meinen Recherchen hat sich Elvis in Hessen sehr wohlgefühlt. Ohne Bodyguards war er oft mit seinem Cadillac unterwegs, was heute  unvorstellbar ist. Er ging zu einem ganz normalen Frisör um die Ecke und besuchte Gaststätten.
In den 50er Jahren habe ich meine Kindheit verlebt und kannte Elvis und seine legendären Lieder vom Hören. Das hat mich veranlasst, dieses Thema auch in meinem Buch aufzugreifen. Es heißt „Klapperstörche lieben Zucker“ und erzählt in humorvoller Art von meiner Kindheit auf dem Lande. Es erzählt aber auch davon, wie der Klapperstorch die Kinder brachte, der Plumpsklo zum normalen Familienalltag gehörte, die Oma den Gänsen die Federn ausrupfte, um damit Federdecken- und Kissen herzustellen und wie das Militär der Amerikaner das Leben veränderte.

Klapperstörche lieben Zuckerr alle, die gerne mehr über diese Zeit wissen möchten, ist es ein Eintauchen in eine ganz andere Welt. Und der älteren Generation kann man damit sowieso Freude bereiten, denn es kommen oft längst vergessene Erinnerungen zurück. Hier kann man Nähres dazu lesen.: http://www.karin-bach.de/?site=buch

 

 

Wir liebten sie, die Musikbox der 50-er Jahre

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Die etwas ältere Generation kann sich bestimmt noch an die Musikbox erinnern, die in keinem Lokal fehlten durfte.
Nach dem Einwurf von 1,– DM konnte man sich meist 5 Lieder aussuchen. Mal lief die Musik im Hintergrund, mal wurde kräftig mitgesungen und oft auch getanzt.

Selbst habe ich es nicht erlebt, aber es soll wohl auch Schallplatten gegeben haben, auf denen NICHTS zu hören war. Leute, die von der ständigen Musik genervt waren, warfen Geld in den Automaten, um mal eine zeitlang Ruhe zu  haben. Witzig, oder?

Mittlerweile gibt es Vereine und Museen, die sich besonders für die Erinnerungen an die 50-er Jahre einsetzen. Da ich selbst in dieser Zeit groß geworden bin kann ich nur bestätigen, dass es trotz wenig Geld eine schöne Zeit war. Der Zusammenhalt war groß und man half sich gegenseitig, wo es nur ging.
Auch viele junge Leute von heute interessieren sich für die Nachkriegszeit. Darum empfehle ich allen, die wissen möchten wie man damals lebte, was man gern hatte und mit was man sich beschäftigte, das Buch „Klapperstörche lieben Zucker“. Hier gibt es mehr Infos dazu:
http://www.karin-bach.de/?site=buch

Und noch etwas. Es soll Leute geben, die bereits im Sommer ihre Weihnachtsgeschenke kaufen. Wie wäre es, wenn Sie das Buch der älteren Generation schenken? Sie erinnert sich besonders gerne an die Zeit, die sie selbst mit erlebt hat. Meine Rückmeldungen bestätigen das.
Buchbestellungen sind neben dem normalen „Buchhandel“ bei „amazon“, „Weltbild“ usw. auch bei mir möglich, OHNE zusätzliche Versandkosten. E-Mailadresse: karin@bach.ws

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