Fingerhut – Digitalis

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Dieser wunderschöne weiße Fingerhut hat, genau wie viele andere Blumen, den Weg in unseren Garten ganz alleine gefunden.
Ich finde, er ist ein richtiger Hingucker und hat es verdient, mal ein bisschen im Mittelpunkt zu stehen.

Obwohl diese Pflanze sehr giftig ist, wurde/wird sie doch auch in der Medizin bei Herzschwäche angewandt. Eine Überdosis Fingerhut kann tödlich ausgehen. Darum, nach dem Berühren, immer Hände waschen.

Auch Pferdebesitzer müssen aufpassen, damit das Tier nicht unbeobachtet vom Fingerhut frisst.
Insekten scheinen aber gegen das Gift immun zu sein, denn sie bedienen sich reichlich am gedeckten Tisch des Fingerhutes.

Übrigens, der botanische Name „Digitalis“  ist abgeleitet von „digitus“, was Finger bedeutet. Ja, und auf einen Finger gehörte früher beim Nähen ein Fingerhut. Das passt! 😉

Es gibt immer Blumen für die, die sehen wollen.
Henri Matisse
1869 bis 1954

Lampionblume – Physalis alkekengi

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Heute haben mich Bernd und Annerose Schröder wieder mit ganz bezaubernden Bildern „beliefert“. Ich kann mich nicht satt sehen, an diesen kleinen Kunstwerken der Natur. Filigran wie ein Scherenschnitt, geben die hübschen Lampionblumen Einblicke in das Innere der trockenen Hüllen.
Reif werden sie im Oktober/November. Aber man muss seinen Garten schon sehr genau kennen, um diese Details zu sehen und dann auch noch zu fotografieren.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die  Physalis alkekengi ist recht pflegeleicht und gedeiht in fast jedem Garten. Man muss nur aufpassen, dass sie sich nicht zu sehr ausbreitet.www.clipart-kiste.de  blatt_15=====================================================================

Wenn Gott die Blumen geschaffen hat, dann sind sie es wert, dass man sie malt oder über sie schreibt.
Francis Schaeffer

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